Felgen Breite, Einpresstiefe und Backspacing (Dank an Frank und Micha)Backspacing ist die Distanz von der Radaufnahme (linke Seite Einpresstiefe) bis zum rechten Felgenrand.
Die Einpresstiefe (ET) oder Backspacing (BS) kann man auch ausrechnen, wenn man die Felgenhornbreite weiß (liegt meist bei ca. 1/2 " / 12,7mm).
Daraus ergeben sich Beispielsweise folgende Abmessungen:
15x8 BS 3-3/4" (typische American Racing Felge):
Felgendurchmesser 15"
Felgenmaulweite 8" (203mm)
Felge ist insgesamt 9" breit (228mm) = Felgenmaulweite + 2 x Felgenhorn
ET -19 = BS 3-3/4" (95mm) - Felgenmitte 4,5" (114mm)
Wie war das: Plus an Masse!? Danke bob! Ganz einfach:Minus an Plus (ohne Verbraucher dazwischen) ergibt Kurzschluss.Masse ist nichts Anderes als die miteinander verbundenen (verschweißten,verschraubten,vernietetetn.....) Teile des Chassis und der Karosserie. Um sich Kabelstränge zu sparen, legt man Strom (der Batterie) an die Karosserie (Masse) , sei das nun Minus- oder Pluspol und "zapft da Saft ab", wo man braucht. ° Liegt Minus an Masse, werden die Plus-Stränge meist über Schalter und Sicherung auf den Plus der Batterie "zurückgeführt", ° liegt Plus an Masse, werden die Minus -Stränge auf den Minuspol der Batterie gefürt.Primitiver kann man das wohl nicht erklären....Heute hat sich Minus an Masse durchgesetzt, prinzipiell funktioniert Plus an Masse mit der alten "primitiven" Elektrik und den "Oldie-Dynamos" genau so gut wie umgekehrt.Da allerdings Regler für positive Masse und andere elektrische Zubehörteile für positive Masse mittlerweile Seltenheitswert haben und falls auffindbar bei Bosch zB ein Vielfaches kosten, wird oft bei der Restauration auf negative Masse umgestellt.Elektronenfluss und Oxydationsprobleme sind zumindest an der "rauhen (ich werde das Wort immer mit "h" schreiben trotz Rechtschreibereform!!) und primitiven Technik der Vorkriegsautos" eher rein theoretische Betrachtungen.Soviel zu Plus an Minus.Grüßebob
Alles wird schlechter - Motorenöl (danke Stovebolt 6 Frank)In vielen Foren in den USA wird seit einiger Zeit das plötzliche und massenhafte Nockenwellensterben diskutiert.
Ein Mitarbeiter von Delta Cams erzählte mir kürzlich am Telefon, daß sie in den letzten 3 Monaten mehr Beschwerden wegen eingelaufener Nockenwellen hatten als in den letzten 10 Jahren. Viele Nockenwellen würden nicht mal das obligatorische "20minutes@2000rpm" "Einfahren" überleben.
Zunächst wurden natürlich die Nockenwellen und Lifter Hersteller der billigen Fernostware bezichtigt.
Schnell stellte sich jedoch heraus, daß die Schuldigen ganz wo anders sitzen.
Dank ständig steigender Umweltauflagen der US Umweltbehörde EPA und der Tatsache daß die Motorölbestandteile Zink und Phosphor (bei entsprechendem Blowby) der Labdasonde und dem Katalysator das Leben massiv verkürzen hat die Ölindustrie diese Komponenten drastisch reduziert bzw. ganz aus den heutigen Ölen verbannt.
Bei modernen Motoren mit Roller Liftern und anderen Errungenschaften des modernem Ventiltriebs ist das kein Problem.
Die Flat Tappet Lifter in unseren Motoren müssen jedoch Drücke bis zu 200,000 psi zwischen Lifterlauffläche und Nockenwelle verkraften.
Ohne genug Zink und Phosphor (oder anderer adequater Schmierung) sind Lifter und Nockenwelle in kürzester Zeit flach.
Keine Ahnung ob das alles auch auf Öl bei uns hier zutrifft, aber meistens dauert es ja nicht lange bis so ein Trend von den USA zu uns schwappt.
Kurzfristige Abhilfe ist Shell Rotella Öl für Dieseltrucks, das noch sehr hohe Anteile an Zink und Phosphor hat - leider nur noch bis Ende dieses Jahres.
Womöglich gibt es im Landmaschinenbereich noch etwas adequates.
Ich fahre auschließlich 30er Einbereichsöl, daß ich im 30l Kanister für 60 Euro bei Q8 direkt gekauft habe.
Dazu 10% Mathe ( http://www.otto-mathe.de/ ) und Ölwechsel höchstens alle 100.000 km (Frantz oder Traboldt hochleistungs Öl-Feinfilter wird natürlich regelmäßig gewchselt).
Selbst der Pontic Transport und der Voyager die eigentlich teures Synthetik Öl brauchen sind mit dieser Mischung ohne Ölwechsel problemlos über die 250000 km Marke gefahren.
Am Schluss war an beiden Kisten alles hin, aber die Motoren liefen wie eine Nähmaschine.
Wissenswertes über einige gängige Zollgewinde
(UNF und UNC) Die häufigsten Gewindegrößen an unseren Autos sind: 1/4 Zoll "etwa wie 6mm" Schlüsselweite 7/16 Zoll "etwa 11mm" 5/16 Zoll "etwa wie 8mm" Schlüsselweite 1/2 Zoll "etwa 13mm" 3/8 Zoll "etwa wie 10mm" Schlüsselweite 9/16 Zoll "etwa 15mm" Mögen Zollmaße auch oft verwirrend erscheinen, die Sache hat System. Genau wie bei metrischen Gewinden werden auch Zollgewinde nach dem Durchmesser bezeichnet - nicht nach der Schlüsselweite. Eine M8-Schraube hat 8mm Durchmesser, nicht 8mm Schlüsselweite. Eine 5/16-Zoll-Schraube hat 5/16 Zoll Durchmesser, nicht 5/16 Zoll Schlüsselweite. Die folgende Tabelle mag bei der Identifizierung helfen: Durchmesser in Zoll 1/4 5/16 3/8 7/16 1/2 Durchmesser in Millimeter 6,3 7,9 9,5 11,1 12,7 Gänge pro ZollUNF Feingewinde 28 24 24 20 20 Gänge pro ZollUNC Grobgewinde 20 18 16 14 13 Amerikanische Gewinde ( 60 Grad Flankenwinkel ) NC / UNC American National Coarse Thread Series (NC) Amerikanisches Nationales Grobgewinde und Inified Coarse Thread Series (UNC) Amerikanisches Einheits-Grobgewinde früher lautete die Bezeichnung NC, vergleichbar dem metrischen Gewinde; seit neuerer Zeit lautet die Bezeichnung UNC, vergleichbar dem Iso-Metrischen-Gewinde. NC- und UNC-Gewinde sind auswechselbar, entsprechend dem Metrischen- und dem Iso-Metrischen Gewinde.Bezeichnung: ¼“ – 20 UNC x 1“ NF / UNF National Fine Thread Series (NF) Unified Fine Thread Series (UNF) Feingewinde, entsprechend wie Ausführung oben.UNC- und UNF-Gewinde sind die Gewindeauswahl für die handelsüblichen Schrauben:Bezeichnung: ¼“ – 28 UNF x 1“ NEF / UNEF National Extra Fine (NEF) und Unified Fine Thread Series (UNEF)Extra Feingewinde, findet bei speziellen Zwecken Verwendung.Bezeichnung: ¼“ – 32 UNEF x 1“ NS / UNS Amerikanische National Threads bzw. Unified Threads of Spezial diameters, pitches or lengths of engagement. Amerikanisches National- bzw. Einheitsgewinde mit speziellen Durchmessern, Steigungen und Einschraublängen. Sondergewinde, die in den Fällen notwendig werden, in denen die Standard-Zoll-Gewinde die gestellten Anforderungen nicht erfüllen.Bezeichnung: ¼“ – 30 UNS x 1“ (weder ¼“ – 20 UNC noch ¼“ – 28 UNF Gewinde) oder 1“ – 14 UNS statt 1“ – 12 UNF UN Unified Constant-Pitch-Thread-SeriesEinheitsgewinde mit konstanter Steigung innerhalb verschiedener Durchmesserbereiche. Bezeichnung: 1“ – 8 UN x 5“. Wobei innerhalb dem Durchmesserbereich von 1“ – 4“ für jede Schraubenstärke die gleiche Gangzahl von 8 Gängen auf 1“ Länge verwendet wird. Des weiteren gibt es noch Einheitsgewinde mit konstanter Gangzahl von 20, 16, 12 und 6 Gängen auf 1“-Gewindelänge. NPS National Straight Pipenicht dichtendes zylindrisches Rohrgewinde; vergleichbar mit dem britischen BSP-Gewinde. NPT National Taper Pipenicht dichtendes konisches Rohrgewinde, Kegel 1:16. Allgemeine Verwendungsart, z.B. Verschlussstopfen usw.Bezeichnung: 1“ – 11 ½“ NPT NPSFtrocken National Straight Pipe Fuel and Oildichtendes und druckfestes zylindrisches Rohrgewinde; Verwendung vorzugsweise als Verschraubungen für Öl und Brennstoffleitungen. NPTFtrocken National Taper Pipe Fuel and Oildichtendes und druckfestes konisches Rohrgewinde, Kegel 1:16; Dryseal und Levl-Seal Ausführung Hier eine Umrechnungstabelle, einfach auf das Bild klicken, dann wird es größer...
Motoröl für Oldtimer... ...aus dem www
Oftmals wird die Frage gestellt, welches Motorenöl das richtige für unsere Oldtimer ist.
Hier die wichtigsten Eigenschaften eines guten Motorenöles:
Die Ölqualität eines Öles wird seit Jahren bereits nach API-Klassen sortiert. Mittlerweile erfüllt heute bereits billiges Baumarktöl die Spezifikation von API SF/SG.
Generell gilt: Keine Sorgen machen, die Qualität stimmt auch bei den preiswerten Sorten. Aber ein Erstraffinat sollte es schon sein. Die Viskosität ist eine definierte Zähflüssigkeit des Öles. Die Viskosität wird in SAE-Klassen (Society of American Engineers) angegeben (SAE 10 = sehr dünnes ÖL, SAE 30 = mittlere Viskosität, SAE 50 = sehr dickflüssiges Öl.
Die Wahl der richtige Viskosität ist abhängig von der Außentemperatur, der Betriebstemperatur des Motors und Motorlagerstellen. Für unsere Oldtimermotoren ist in der Regel die Viskosität SAE 30 oder 40 ausreichend, zumal wir nicht im Winterfahren und die Motoren mäßig beanspruchen.
Die Reinigung: Neben der schmierenden Wirkung hat das Öl noch zwei andere Aufgaben: Kühlung: Das Öl nimmt die Wärme am Zylinder auf und transportiert diese zum Motorgehäuse und in die Ölwanne; dort kühlt es ab und gelangt wieder in den Kreislauf.Reinigung ist der kritischste Nebeneffekt der Ölwirkung. Das Öl soll den Abrieb aufnehmen und dort hin transportieren, wo er ungefährlich ist.
Und hier wird es nun kritisch, da muss man aufpassen: Früher wurden keine Filter eingesetzt, höchsten grobmaschige Siebe, die verhindern, das lose Schrauben in den Schmierkreislauf gelangen. Das Öl hat den Abrieb aufgenommen, und in der Ölwanne einen Ölschlamm gebildet, der von Zeit zu Zeit nach Demontage entfernt wurde.
Modernes Öl hält den Schmutz in der Schwebe, um Ölverschlammung vorzubeugen; beim nächsten passieren des Hauptstromölfilters wird der Schmutz ausgesiebt, und gereinigtes Öl zu den Schmierstellen transportiert.
Die Additive in den modernen hochlegierten Motorölen sind zum Teil sehr aggressiv und greifen Buntmetalle, Wellendichtringe, Gummi, Leder oder auch den Kork von Kupplungen an.Empfehlung:Alte Motoren ohne Ölfilter, die nicht zerlegt und gereinigt wurden, sollten nicht mit legiertem Synthetik- oder Mehrbereichsöl betrieben werden.
Statt hochlegierter Mehrbereichs- oder Synthetiköle sollten moderne unlegierte Einbereichsöle der Viskosität SAE 40 verwendet werden.
Es handelt sich dabei um Öle die nicht mit Additiven versehen sind und vorwiegend für Kompressoren vorgesehen sind. Sie sind unter den Bezeichnungen Kompressoren-, Verdichter- oder Umlauföle nur im Mineralöl-Großhandel und nicht an der Tankstelle erhältlich.
Im Gegensatz zu Motorölen wird die Viskosität nicht durch einen SAE-Wert ausgedrückt, sondern durch die ISO VG-Klasse.
Dabei entsprechen die ISO VG-Klassen 68, 100, 150, 220 in etwa den SAE-Werten 20, 30, 40, 50.
Das unlegierte Einbereichöl Wiolan CA 150 der Fa. Wintershall entspricht der ISO VG-Klasse 150, was mit dem SAE-Wert 40 gleichzusetzen ist.
Weitere vergleichbare Typen sind z.B.:
Aral Motanol GM 150, Castrol Classic Motoröl SAE 40, AVIA AVIALUB-Spezial HD 40 oder Shell Vetrea. Diese Öle sind nicht an der Tankstelle erhältlich, sondern sind über den Mineralöl-Großhandel zu beziehen. Dort ist es zweckmäßig gleich ein 20 Liter Gebinde zu erwerben, zumal ein Liter Einbereichsöl nur etwa 2 Euro kostet.Ölablassschrauben mit Magnet einsetzen. (Magnet aufschrauben oder mit UHU plus kleben) Häufigerer Ölwechsel (insbesondere nach einer Überholung) Wissenswertes über Öle Getriebe-Fettschmierung:“Die Fettschmierung ist ein Sonderfall der Ölschmierung, bei dem das Schmieröl durch ein schwammartiges Seifengrüst festgehalten wird.
Sie kommt dort zur Anwendung, wo ein Lager aus irgendeinem Grunde nicht gedichtet werden kann.”Zitat aus einer Broschüre der Deutsch-Amerkanischen Petroleum-Gesellschaft (Standard) aus dem Jahr 1935.Sehr weiche oder fast fließende Schmierfette niedriger Penetration (NLGI-Klasse 000, 00 und 0) werden als Fließfette bezeichnet.
NLGl-Klassen: Die plastische Verformbarkeit (Konsistenz) eines Schmierfettes wird durch die Penetrationszahl gekennzeichnet. Die "Konsistenzeinteilung von Schmierstoffen" erfolgt nach den NLGl-Klassen (National Lubricating Grease Institute). NLGl-Klassen 000, 00, 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6. Je größer die Zahl, desto geringer ist die Verformbarkeit.
Betriebstemperaturbereiche: Fett der NLGI-Klassen 000 oder 00 von -25°C bis +80°C, NLGI-Klasse 0 eingeschränkter Temperaturbereich -10°C bis +80°C, ist für Oldtimer wahrscheinlich eher unkritisch zusehen.Getriebefließfett, früher auch unter dem Markennamen Shell als „Ambroleum“ bekannt, ist auf Grund seiner Zähflüssigkeit besonders für Oldtimergetriebe geeignet.
Die alten Getriebe sind längst nicht so gut abgedichtet wie heutige Getriebe, denn damals gab es noch keine Radialwellendichtringe und O-Ringe.
Die Abdichtung erfolgte damals über geringe Spalte, Labyrinthgeometrien sowie abenteuerliche Filz- und Lederdichtungen.
Durch die hohe Viskosität hat das Fett keine so große Kriechneigung wie Getriebeöle. Die Getriebe sollten mit Fließfett nur bis knapp unter die nach außen führenden Getriebewellen befüllt werden, um unnötiges Austreten zu vermeiden. In der Regel ist es aber so, dass automatisch zu viel eingefülltes Getriebefließfett nach Außen transportiert wird. Das ist am fettverschmiertem Hinterrad erkennbar.
Getriebefließfette sind sehr weiche und zügige Spezialprodukte auf Lithium-Seifenbasis (wasserunlöslich) mit guter Haftfähigkeit, großem Gebrauchstemperaturbereich von - 50°C bis + 90°C, der Tropfpunkt liegt bei ca. + 170°C. Aufgrund der Viskosität, kann das vielfach in den Betriebsanleitungen geforderte sog. Aufmischen mit unlegierten Ölen entfallen.
Die Einsatztemperatur ist für die Wahl der Fettkonsistenz eher unkritisch, da wir unsere Oldtimer ja im Winter sowieso nicht fahren.
Weitere Anwendungen: Zentralschmieranlagen von Nutzfahrzeugen insbesondere bei sehr engen und langen Leitungswegen, LandmaschinenDas Getriebefließfett Natron NLGI 00 der Fa. Wintershallist ist erhältlich in 1 kg Tuben und 5 kg Gebinden, wobei die Tuben für das Befüllen des Getriebes durch zusätzliches Aufschrauben einer spitzen Tülle (wie Silikon-Kartusche) am besten geeignet sind.
Künstlich Rost erzeugen
Im Forum kopiert, ich hab es selbst nicht probiert, also am Besten erst mit einem Abfall ausprobieren!!!...wenn es schnell und gleichmässig gehen soll dann eine Mischung aus 1/3 Eisendreichlorid, 1/3 Salzsäure (32%) und 1/3 Leitungswasser.Diese Suppe in einem Kunststoffbehälter (selbst Edelstahl wäre nach ca. 60 Minuten nicht mehr da) erwärmen auf ca. 45° und dann gleichmässig auftragen, ca. 8- 10 Minuten einwirken lassen und dann gründlich abspülen.Bei der Arbeit Brille, Handschuhe etc. nicht vergessen.
Das erzeugt ein Finish wie 30- 40 Jahre neben einem Bach unter Bäumen gelegen.Danach mit einem Klarlack, z.B. Bob überziehen.Vorsicht: Nicht an Aluminiumteile kommen lassen (exotherme Reaktion, sehr heftig)!Für Umweltschützer: diese Mischung aus FeCl3, HCL und H2O wird in verdünnter Form in Klärwerken zur Aufbereitung angewendet.Es empfiehlt sich nach Gebrauch diese Lösung in einem Kunststoffbehälter gekennzeichnet dort abzugeben (im Hauseigenen Gulli könnten die Rohre verschwinden).Für ein komplettes Motorrad dürfte eine Menge von ca. 2 Litern beinahe schon zuviel sein.
Klemmenbezeichnungen für Kfz
1 Zündspule, Zündverteiler Niederspannung
1a Zündverteiler mit 2 getrennten Stromkreisen, zum Zündunterbrecher 1
1b Zündverteiler mit 2 getrennten Stromkreisen, zum Zündunterbrecher 2
2 Kurzschlussklemme (Magnetzündung)
4 Zündspule, Zündverteiler Hochspannung
4a Zündverteiler mit 2 getrennten Stromkreisen, von Zündspule1, Klemme 4
4b Zündverteiler mit 2 getrennten Stromkreisen, von Zündspule2, Klemme 4
15 Geschaltetes Plus (hinter Batterie) : Ausgang des Zünd-Fahrt-Schalters
15a Ausgang am Vorwiderstand zur Zündspule , und Starter
17 Glühstartschalter Glühen
19 Glühstartschalter Starten
30 Batterie Plus direkt
30a Batterieumschaltrelais 12V / 24V, Eingang von Batterie2 Plus
31 Batterie Minus direkt oder Masse
31a Batterieumschaltrelais 12V / 24V Rückleitung an Batterie 2 Minus
31b Rückleitung an Batterie Minus oder Masse über Schalter oder Relais (geschaltetes Minus)
31c Batterieumschaltrelais 12V / 24V Rückleitung an Batterie 1 Minus
32 Elektromotoren, Rückleitung
33 Elektromotoren, Hauptanschluss
33a Elektromotoren, Endabstellung
33b Elektromotoren, Nebenschlussfeld
33f Elektromotoren, für 2. kleinere Drehzahlstufe
33g Elektromotoren, für 3. kleinere Drehzahlstufe
33h Elektromotoren, für 4. kleinere Drehzahlstufe
33L Elektromotoren, Drehrichtung links
33R Elektromotoren, Drehrichtung rechts
45 Starter, getrenntes Startrelais Ausgang; Starter: Eingang(Hauptstrom)
45a 2-Starter-Parallelbetrieb, Startrelais für Einrückstrom, Ausgang Starter 1
45b 2-Starter-Parallelbetrieb, Startrelais für Einrückstrom, Ausgang Starter 2
48 Klemme am Starter und am Startwiederholrelais, Überwachung des Startvorgangs
49 Blinkgeber Eingang
49a Blinkgeber Ausgang
49b Blinkgeber Ausgang 2. Blinkkreis
49c Blinkgeber Ausgang dritter Blinkkreis
50 Starter, Startersteuerung
50a Batterieumschaltrelais, Ausgang für Startersteuerung
50b Startersteuerung, Parallelbetrieb von 2 Startern mit Folgesteuerung
50c Startrelais für Folgesteuerung des Einrückstroms bei Parallelbetrieb von 2 Startern, Eingang in Startrelais für Starter 1
50c Startrelais für Folgesteuerung des Einrückstroms bei Parallelbetrieb von 2 Startern, Eingang in Startrelais für Starter 2
50d Startsperrrelais, Eingang
50f Startsperrrelais, Ausgang
50g Startwiederholrelais, Eingang
50h Startwiederholrelais, Ausgang
51 Wechselstromgenerator, Gleichspannung am Gleichrichter
51a Wechselstromgenerator, Gleichspannung am Gleichrichter mit Drosselspule für Tagfahrt
52 Anhänger-Signale: weitere Signale vom Anhänger zum Zugfahrzeug
53 Wischermotor Eingang (+)
53a Wischermotor (+) Endabstellung
53b Wischer Nebenschlusswicklung
53c Elektrische Scheibenspülmittelpumpe
53e Wischer, Bremswicklung
53i Wischermotor mit Permanentmagnet und 3. Bürste für höhrere Drehzahl
54 Anhänger-Signale, Anhänger-Steckvorrichtungen und Leuchtenkombinationen, Bremslicht
54g Anhänger-Signale, Druckluftventil für Dauerbremse im Anhänger, elektromagnetisch betätigt
55 Nebelscheinwerfer
56 Scheinwerferlicht
56a Scheinwerferlicht, Fernlicht und Fernlichtkontrolle
56b Scheinwerferlicht, Abblendlicht
56d Scheinwerferlicht, Lichthupe
57 Standlicht für Krafträder
(im Ausland auch für Pkw und Lkw)
57a Parklicht
57L Parklicht links
57R Parklicht rechts
58 Begrenzungslicht, Schlusslicht, Kennzeichenbeleuchtung und Instrumentenbeleuchtung
58b Schlusslichtumschaltung bei Einachsschleppern
58c Anhänger-Steckvorrichtung für einadrig verlegtes und im Anhänger abgesichertes Schlusslicht
58d Einstellbare Instrumentenbeleuchtung, Schlußleuchte und Begrenzungsleuchte
58L Begrenzungsleuchte links
58R Begrenzungsleuchte rechts
59 Wechselstromgenerator (Magnetzünder-Generator), Wechselspannung Ausgang bzw. Gleichrichter Eingang
59a Wechselstromgenerator, Ladeanker Ausgang
59b Wechselstromgenerator, Schlusslichtanker Ausgang
59c Wechselstromgenerator, Bremslichtanker Ausgang
61 Generatorkontrolle
71 Tonfolgeschaltgerät, Eingang
71a Tonfolgeschaltgerät, Ausgang zu Horn 1 + 2 (tief)
71b Tonfolgeschaltgerät, Ausgang zu Horn 3 + 4 (hoch)
72 Alarmschalter (Rundumkennleuchte)
75 Radio, Zigarettenanzünder
76 Lautsprecher
77 Türventilsteuerung
81 Schalter (Öffner und Wechsler), Eingang
81a Schalter (Öffner und Wechsler), 1. Ausgang
81b Schalter (Öffner und Wechsler), 2. Ausgang
82 Schalter (Schließer), Eingang
82a Schalter (Schließer), 1. Ausgang
82b Schalter (Schließer), 2. Ausgang
82z Schalter (Schließer), 1. Eingang
82y Schalter (Schließer), 2. Eingang
83 Schalter (Mehrstellenschalter), Eingang
83a Schalter (Mehrstellenschalter), Ausgang Stellung 1
83b Schalter (Mehrstellenschalter), Ausgang Stellung 2
83L Schalter (Mehrstellenschalter), Ausgang Stellung links
83R Schalter (Mehrstellenschalter), Ausgang Stellung rechts
84 Stromrelais, Eingang Antrieb und Relaiskontakt
84a Stromrelais, Ausgang Antrieb
84b Stromrelais, Ausgang Relaiskontakt
85 Schaltrelais, Ausgang Antrieb Wicklungsende (Minus oder Masse)
86 Schaltrelais, Eingang Antrieb Wicklungsanfang
86a Schaltrelais, Eingang Antrieb Wicklungsanfang 1. Wicklung
86b Schaltrelais, Eingang Antrieb Wicklungsanfang 2. Wicklung
87 Relaiskontakt bei Öffner und Wechsler, Eingang
87a Relaiskontakt bei Öffner und Wechsler, 1.Ausgang (Öffnerseite)
87b Relaiskontakt bei Öffner und Wechsler, 2.Ausgang
87c Relaiskontakt bei Öffner und Wechsler, 3.Ausgang
87z Relaiskontakt bei Öffner und Wechsler, 1.Eingang
87y Relaiskontakt bei Öffner und Wechsler, 2.Eingang
87x Relaiskontakt bei Öffner und Wechsler, 3.Eingang
88 Relaiskontakt bei Schließer
88a Relaiskontakt bei Schließer und Wechsler (Schließerseite), 1.Ausgang
88b Relaiskontakt bei Schließer und Wechsler (Schließerseite), 2.Ausgang
88c Relaiskontakt bei Schließer und Wechsler (Schließerseite), 3.Ausgang
88z Relaiskontakt bei Schließer, 1. Eingang
88y Relaiskontakt bei Schließer, 2. Eingang
88x Relaiskontakt bei Schließer, 3. Eingang
B+ Batterie Plus
B- Batterie Minus
D+ Dynamo Plus
D- Dynamo Minus
DF Dynamo Feld (Generator- Erregerstrom)
DF1 Dynamo Feld 1 (Generator- Erregerstrom)
DF2 Dynamo Feld 2 (Generator- Erregerstrom)
U Drehstromgenerator, Drehstromklemme
V Drehstromgenerator, Drehstromklemme
W Drehstromgenerator, Drehstromklemme
C Fahrtrichtungsanzeige (Blinkgeber) 1. Kontrollleuchte
C0 Hauptanschluss für vom Blinkgeber getrennte Kontrolllampe
C2 Fahrtrichtungsanzeige (Blinkgeber) 2. Kontrollleuchte
C3 Fahrtrichtungsanzeige (Blinkgeber) 3. Kontrollleuchte (z.B. bei 2-Anhänger-Betrieb)
L Blinkleuchte links
R Blinkleuchte rechts
Gummi Profile auf Stoss klebengeht hervorragend mit Loctite 406 oder Loctite 5069!
Loctite 5069 ist silikonähnlich mit einer Bruchdehnung von mehreren hundert % (sehr elastisch). Im Vergleich dazu ist Loctite 406 im ausgehärteten Zustand spröd hart. Der Sekundenkleber Loctite 406 zeigt bessere Eigenschaften hinsichtlich Adhäsion auf unterschiedlichsten Gummiklebeflächen. Loctite 5069 weist bessere Wetterbeständigkeitseigenschaften auf.
(so Firma Loctite auf meine Anfrage)
Ich habs probiert und einen Ring aus Fensterprofil mit dem Cutter geschnitten und dann mit Loctite 406 (gibts z.B. bei Conrad) auf Stoss geklebt. Ich habe mich auf den Ring gestellt und nach oben gezogen. Das Gummi ist nicht gerissen!
Teile selbst entchromenIm Forum kopiert, ich hab es selbst nicht probiert, also am Besten erst mit einem Abfall ausprobieren!!!
Du schnappst Dir einen handelsüblichen 10-Liter-Plastikeimer und füllst ihn mit warmem Wasser.
In das Wasser rührst Du Kochsalz ein, die Menge bestimmt den späteren Stromfluß, mit wenig Salz anfangen und beobachten, wenn es Dir zu langsam geht, Salz während des Prozesses auffüllen.
Dann nimmst Du Dir ein Batterieladegerät, idealerweise 6 / 12 Volt umschaltbar.6 Volt läuft langsamer ab, 12 Volt geht schneller.An die Plusklemme kommt das zu entchromende Teil, am besten mit einem starken Draht, weil die Klemmen sich mit auflösen. An den Minuspol hängst Du ein beliebiges Blechteil, wo sich der Chrom ablagert. Beide Teile hängst Du in die Lösung, Ladegerät an und los geht´s.Jetzt kannst Du den Chrom schön wandern sehen. Das Wasser kannst Du später einfach in den Abfluß geben, es ist ja nur Wasser und Salz, die Metallpartikel lagern sich ja am Blech ab.
Sicherungen am Auto
Ich hatte mal ein Fahrzeug, bei dem der Vorbesitzer alle Sicherungen entfernt hatte, und ich nicht wusste, wie ich was absichern sollte. Ein netter Mensch im Forum hat mir dann dies hier gepostet:
I = P/U
Ampere = Leistung/Volt
Bei 6V:
Schlussleuchte + Tacho 8A
Schlussleuchte 8A
Blinker 8A
Wischer + Zigarettenanzünder 25A
Innenraumbeleuchtung, Parklich, Bordsteckdose, Heizung, etc. 16A
Scheinwerfer 25A
Radio 2,5A? Feinsicherung
Warnblinkanlage 16A
Damit bei einem Kurzschluß die Sicherung durchbrennt und nicht das Kabel mit samt dem Auto.
Hier in etwa ein Richtwert, höher keinesfalls absichern.
Kabel Durchmesser - Sicherung
0,75 ² max 10 Amp
1,00 ² max 16 Amp
1,5 ² max 20 Amp
2,5 ² max 25 Amp
4 ² max 35 Amp
Reifenbezeichnungen
185/65 R 15
Größenbezeichnung:
185=Reifenbreite in mm,
65=Verhältnis Höhe zu Breite in Prozent,
R=Radialbauweise (D=Diagonalbauweise) Dieser Buchstabe beschreibt die Art der Verarbeitung der einzelnen Lagen der Karkasse,
15=Felgendurchmesser in Zoll
87 V
87= Tragfähigkeitskennzahl (Load Index),
V= Geschwindigkeitsindex
TUBELES = schlauchlos
TUBETYPE = Reifen mit Schlauch
Max.Load Rating545 KG (1201 LBS) US Lastkennzeichnung für max. Load Rating (545 kg pro Rad = 1201 LBS) 1LBS = 0,4536 kg
TREAD
Tread: Unter der Lauffläche befinden sich 5 Lagen• (1 Lage Rayon (Kunstseide), 2 Stahlgürtellagen, 1 Nylonlage)Sidewall: Der Reifenunterbau besteht aus• 1 Lage Rayon (Kunstseide)
MAX.PERMISS
US-Begrenzung für max. Luftdruck 44Y(psi) (1 bar=14,5psi)
E4
E=Reifen erfüllt die Sollwerte nach ECE R 30,
4=Code für das Land in dem die Prüfung durchgeführt wurde
TREADWEAR 160
Treadwear: relative Lebenserwartung (Abriebfestigkeit) des Reifens bezogen auf einen US-spezifischen Standardtest,
160 = 160%
TWI
Hinweis für die Position der 6 Abnutzungsanzeiger (Tread Wear Indicator), Höhe 1,6 mm
TRACTION
Traction: A, B oder C = Naßbremsvermögen des Reifens nach US-spezifischem Test
TEMPERATURE A
Temperature: A, B oder C = Temperaturfestigkeit des Reifens bei höheren Prüfstandsgeschwindigkeiten. C genügt den gesetzlichen Anforderungen in USA (FMVSS109)
026504
Zulassungsnummer gemäß ECE R 30
DOT
Department of Transportation (USA-Verkehrsministerium)
CUNB A1B6 295<
Herstellercode: Reifenfabrik, Reifengröße, Reifenausführung, Herstelldatum (Produktionswoche/Jahr)
RF
Reinforced (RF) = verstärkt
M+S
Geeignet für den Wintereinsatz (Matsch und Schnee)
<>
Die montagerelevante Laufrichtung bei laufrichtungsgebundenen Reifen
359<>
Das Dreieck steht für die Dekade 1990-1999.
Seit 1.1.2000 besteht dieser Code aus 4 Ziffern, 2 für die Woche und 2 für das Jahr.
Safety Warning
Sicherheitshinweise für Gebrauch und Montage des Reifens
Felgenbezeichnungen
6½ Felgenmaulweite in Zoll
J Felgenhornhöhe
x Zeichen für Tiefbettfelge
15 Felgendurchmesser in Zoll
ET 37 Einpresstiefe, Abstand zwischen der Felgenmitte und der Anlagefläche an die Radnarbe
H2 Humps: an der Felgenschulter rundumlaufender Höcker, dient bei Querbelastung
Tragfähigkeitskennzahlen
LI = Load-Index (max. Tragfähigkeit in kg)
LI kg LI kg LI kg LI kg LI kg
50 190 62 265 74 375 86 560 98 750
51 195 63 272 75 387 87 545 99 775
52 200 64 280 76 400 88 560 100 800
53 206 65 290 77 412 89 580 101 825
54 212 66 300 78 425 90 600 102 850
55 218 67 307 79 437 91 615 103 875
53 224 68 315 80 450 92 630 104 900
57 230 69 325 81 462 93 650 105 925
58 236 70 335 82 475 94 670 106 950
59 243 71 345 83 487 95 690 107 975
60 250 72 355 84 500 96 710 108 1000
61 257 73 365 85 515 97 730 109 1030
Geschwindigkeitssymbole
SI = Speed-Index (max. Geschwindigkeit in km/h)
SI km/h SI km/h SI km/h SI km/h SI km/h
A1 5 D 65 K 110 Q 160 H 210
A2 10 E 70 L 120 R 170 V 240
A3 15 F 80 M 130 S 180 W 270
A4 20 G 90 N 140 T 190 Y 300
A5 25 J 100 P 150 U 200 ZR über 300
Geschwindigkeitssymbole
SI = Speed-Index (max. Geschwindigkeit in km/h)
Umrechnung Zoll/mm
Zoll mm Zoll mm Zoll mm Zoll mm Zoll mm
10 254,0 12 304,8 13 330,2 14 355,6 15 381,0
16 406,4 17 431,8 18 457,2 19 482,6
Profiltiefe
In Deutschland und allen EG-Ländern ist seit dem 01.01.1992 eine Mindestprofiltiefe
bei Sommerreifen von 1,6 mm
bei Winterreifen von 4,0 mm vorgeschrieben.
Hilfreich bei der Beurteilung der Profiltiefe sind die Abnutzungsindikatoren (TWI*): kleine «Erhebungen» in den Umfangsrillen, die bei einem abgefahrenen Profil sichtbar werden. Die Stellen dieser Abnutzungsindikatoren sind auf der Reifenschulter mit TWI gekennzeichnet.
Zur Beurteilung des Restprofils muß in den Rillen gemessen werden, die mit einem Abnutzungsindikator versehen sind. (*TWI = Tread Wear Indicator. Bei einigen Reifenherstellern steht anstelle von TWI das Firmensymbol oder ein Delta)
Winterreifen
Bereits bei einer Temperatur von unter +10°C zeigen Winterreifen eine bessere Haftung auf trockener Fahrbahn.
Verwenden Sie vier gleiche "M&S"-Reifen mit mindestens vier Millimeter Profiltiefe, die maximal vier Jahre alt sind.
Der Luftdruck sollte um 0.2 bar über dem des Sommerreifens liegen.
Achten Sie auf eine bestimmte Laufrichtung der Reifen. Der Laufrichtungspfeil auf der Reifenflanke muss dabei in die Drehrichtung der Räder während der Fahrt zeigen.
Fachbegriffe
DOT = Department of Transportation (USA-Verkehrsministerium) zuständig für Verkehrssicherheitsnormen
ETRTO = The European Tyre and Rim Technical Organisation (Vereinigung europäischer Reifen und Felgenhersteller, Brüssel)
ECE = Economic Commission for Europe (UNO-Institution in Genf
FMVSS = Federal Motor Vehide Safety Standards (US-Sicherheitsrichtlinie))
ECE R 30 = Norm nach ECE
TWI = Profilabnutzungsanzeige (TWI = Tread Wear Indicator; zeigt die gesetzliche Mindestprofiltiefe von 1,6 mm
QSV = Querschnittsverhältnis
Load Rating US Lastkennzeichnung für max. Load Rating (545 kg pro Rad = 1201 LBS) 1LBS = 0,4536 kg
PERMISS = US-Begrenzung für max. Luftdruck 44Y(psi) (1 bar=14,5psi)
TREADWEAR = relative Lebenserwartung des Reifens bezogen auf einen US-spezifischen Standardtest
Asymmetrische Reifen Asymmetrische Reifen müssen immer auf die richtige Achsposition montiert werden, das die Seitenwandmarkierung zur Fahrzeuginnenseite weisen muss „SIDE FACING INWARDS".
Pannen Ausrüstung für erste Hilfe bei OldtimernNatürlich hat jeder so seine eigenen Ideen, was alles in so ein Pannen Set gehört. Hier ein paar Empfehlungen von mir:# Draht# eine Rolle Isolierband# Kabelbinder# Superkleber# Kraftstoffschlauch als Meterware# eine Rolle selbstvulkanisierendes Klebeband und/oder Fahrrad Flickzeug
# Lüsterklemmen (für Strom- oder Bowdenzug)
# Schlauchschellen unterschiedliche Größen
# Sortiment der üblichen Schrauben und Muttern# Prüflampe# Unterbrecherkontakt, Kondensator, Verteilerfinger, Kappe# 1-2 m Kabel# Sicherungen# Ersatz-Keilriemen# Tube Dichtpaste (z.B. DIRKO)# Dichtpapier# Auspuffkitt# Vergasernmembranfolie# Kühler - Dichtmittel (z.B. HOLTS WONDARWELD)# Plattfuß- Spray gegen platte Reifen# 5l Motoröl# Kriechöl z.B. Caramba# sauberer Lappen# ein Filmdöschen voll Handwaschpaste# Sixpack oder Flasche Wein, Korkenzieher und zwei Gläser (für alle, die lieber auf den ADAC warten und andere schrauben lassen)Selbstverständlich gehören auch Werkzeuge in den Bord Werkzeugkasten! Jeder muss selbst entscheiden, was er für sein Fahrzeug braucht. Um zu verhindern, dass das Werkzeug rostet, kann man ein Stück Kreide oder Holzkohle mit in den Kasten legen, das nimmt die Feuchtigkeit auf.
Lochkreis Durchmesser Berechnung
(danke Buddy + Frank)
Sehr nützlich beim Anfertigen von Adapterplatten, um andere Felgen montieren zu können.
Bitte beachten: Bei 5-Loch Felgen wird wie in der Zeichnung ersichtlich die Mitte des oberen Lochs und die Unterseite der unteren Löcher zur Bestimmung des Durchmessers herangezogen.
Bei 4 / 6 / 8 Lochfelgen immer die Mitte der Löcher nehmen.